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Platzordnung - Tennisregeln
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Platzordnung 2011
Spielregeln

1 .

Die Spielzeit für ein EINZEL beträgt 30 Minuten, für ein DOPPEL 60 Minuten. Für die EINZEL-Belegung muss ein/e Spieler/in, für die DOPPEL-Belegung müssen zwei Spieler/innen auf der Anlage anwesend sein. Für ein EINZEL bis 2 Spielmarken, für ein DOPPEL 4 Spielmarken an der Stecktafel stecken. Wenn keine Ablösung erfolgt, ist die Spieldauer unbegrenzt.

2 .

Die Zeit der Platzuhr ist maĂźgebend.

3 .

Gesteckte Spielmarken nicht zur Verlängerung der Spielzeit nachschieben. Abgelöste Spieler/innen können erst zur nächsten Viertelstunde wieder ablösen.

4

Jugendliche können alle Plätze gleichberechtigt (30/60 Minuten) belegen.

5

Bei freien Plätzen bitte nicht ablösen.

6

Für die Trainingszeiten gilt der offizielle Belegungsplan. Ab 16.00 Uhr vor- und nach ihrem Training dürfen diese Spieler keine Plätze mehr belegen.

7 .

Wenn eine Spielmarke verloren gegangen ist, kann man diese mit 3,00 € beim Sportwart wieder erwerben..

Platzpflege

1.

Tennisplatz nur mit Tennisschuhen und entsprechender Kleidung betreten.

2.

Der Tennisplatz muss bespielbar und vom Technischen Leiter freigegeben sein.

3.

Trockene Plätze vor Spielbeginn ausreichend bewässern.

4.

Nach dem Spiel den Platz vom Zaun ab mit dem Schleppnetz abziehen.

5.

Linien mit Linienbesen säubern.

6.

Benützte Geräte wieder ordentlich weghängen.

7.

Netzhöhenkontrollstab nach Gebrauch an Netzpfosten hängen.

 

 

 Biberach 04.04.2011
Ferdinand Kehrle
1. Vorsitzender

Tennisregeln

Allgemein

Die Größe des Courts beträgt 8,23 Meter (Einzel) bzw. 10,97 Meter (Doppel) in der Breite und 23,77 in der Länge. Die Höhe des Netzes beträgt 91,5 Zentimeter. Die Aufschlaglinie befindet sich in 6,40 Meter Entfernung vom Netz. Der Aufschläger muss den Ball in das schräg gegenüberliegende Feld schlagen, ohne dass der Ball zuvor den Boden berührt. Die Grundlinie darf dabei nicht übertreten werden. Ein Fehler ist erlaubt, ein zweiter Fehler gibt einen Punkt für den Gegenspieler. Falls der Ball das Netz berührt, wird der Aufschlag wiederholt. Ein Fehler ist, wenn der Ball ins Aus oder ins Netz, bzw. zweimal den Boden berührt.

Ein Punkt zählt 15, der zweite Punkt 30, der dritte 40 und der vierte bedeutet Spielgewinn. Falls der Stand 40:40 (Deuce=Einstand) ist, muss weitergespielt werden, bis die Differenz 2 Punkte ausmacht. Ein Punkt nach Einstand bedeutet "Advantage" (Vorteil). 1970 wurde der "Tie-Break" (Unentschieden-Brecher) eingeführt. Die Spieler wechseln sich dabei beim Aufschlag ab. Sieger ist, wer als erster sieben Punkte erreicht. Die Zählweise kommt vom Jeu de Paume, wo um Sous gespielt wurde. Sechs Spiele entsprechen einem Satz. Ein Satz ist gewonnen mit mindestens zwei Spielen Differenz. Bei Herren-Einzel und Doppel gibt es drei Gewinnsätze, bei Damen zwei Gewinnsätze. Der Schiedsrichter sitzt auf einem zwei Meter hohen Stuhl. Zusätzlich gibt es zehn Linienrichter.

AusrĂĽstung

Ein Schläger mit max. 81,28 Zentimeter Länge und einem Gewicht von 340 Gramm bis 425 Gramm. Der Ball ist ein filzüberzogener Gummihohlball mit einem Durchmesser von 6,35 bis 6,67 Zentimeter und einem Gewicht von 56,7 bis 58,7 Gramm. Der Ball muss, wenn er aus einer Höhe von 30,5 Meter auf eine harte Unterlage fällt, 16,775 Meter hoch springen können. Der Ball erreicht beim Aufschlag bis zu 200 km/h.

HM-Grafik